Was ist eine Meditation?

Eine Meditation ist eine Reihe von Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen. Deren Ziel ist es, einen Zustand der inneren Ruhe zu erreichen. Dieser Zustand ist einfach erklärt eine gedankenlose Bewusstheit. Dies ermöglicht es, deinem Körper, Geist und Seele in einen totalen Ruhemodus zu versetzen. Dabei ist man allerdings völlig wach und klar.
Die Auswirkungen von Meditationen
Meditationen verbessern unsere Stimmung, verbessern unseren Umgang mit Gefühlen, verstärken unsere positiven Persönlichkeitseigenschaften, erhöhen unsere Konzentrationsfähigkeit und machen unser Denken klarer. Das Ausmaß, in dem all das geschieht, ist nicht dramatisch, aber deutlich messbar. Es ist bekannt, dass die meisten erfolgreichen Menschen täglich meditieren.
Wie kann ich meditieren?
Vorerst solltest du wissen, dass es Einiges an Training braucht, bis man konstant wirkungsvoll meditieren kann. Bei manchen dauert es länger, bei manchen geht es schneller. Allerdings ist es immer mit Training verbunden. Erwarte also bei den ersten Versuchen bitte nicht, dass du sofort eine perfekte Meditation durchführst.
Das Meditieren kann jeder lernen.
Dies sind 10 Tipps, die Einsteigern beim meditieren helfen.
1. Wähle einen ruhigen Ort
Für eine orgentliche Meditation brauchst du Ruhe. Wähle bitte einen Ort, an dem du nicht gestört wirst und es sehr ruhig ist.
2. Sorge für ein angenehmes Wohlbefinden
Hiermit ist gemeint, dass du dafür sorgst, dass du richtig entspannen kannst. (angenehme Kleidung tragen, die richtige Raumtemperatur einstellen, angenehme Lichtverhältnisse, usw.)
3. Die richtige Position finden
Begib dich in eine Sitzposition, welche für dich am Besten ist. Wenn dir eine Meditation im Sitzen schwer fällt, kannst du anfangs auch liegen. Hier besteht allerdings die Gefahr, dass man sich nicht wirklich konzentrieren kann, dass man müde wird oder einschläft. Das ist natürlich nicht der Sinn der Meditation
4. Eine ordentliche Körperhaltung einnehmen
Wenn du eine angenehme Position gefunden hast, ist es nun Zeit, den Körper so aufrecht wie möglich zu halten. Das allerdings bitte nur so weit, wie es angenehm ist. Es macht keinen Sinn, auf Biegen und Brechen den Körper so aufrecht wie nur möglich zu halten.
5. Setze ein Zeitlimit
Wir empfehlen eine Meditationsdauer von 30-60 Minuten. Dies aus folgenden Gründen: Meistens benötigt man ein paar Minuten, um richtig in den Flow der Meditation zu kommen. Daher mindestens 30 Minuten. So hat man noch genug Zeit, sich auf die Meditation zu konzentrieren. Maximal 60 Minuten, da es nur sehr schwierig ist, diesen Fokus aufrecht zu erhalten und die meisten Menschen auch garnicht die Zeit haben, sich jeden Tag mehrere Stunden nur für das Meditieren zu nehmen.
6. Achte auf deinen Atem
Die Bewusste Atmung ist das A und O bei einer Meditation. Dies sorgt für eine Stabilisierung von Geist und Körper. Versuche, möglichst langsam und konzentriert zu atmen.
7. Versuche so gut wie möglich loszulassen
Versuche Gedanken, Sorgen und Lasten so gut wie möglich einfach davon ziehen zu lassen. Lege keinen Wert darauf. Ganz wichtig: Sollten dennoch Gedanken aufkommen, die du momentan nicht haben möchtest, unterdrücke diese nicht und versuche nicht, sie "wegzudenken". Akzeptiere auch Gedanken, die gerade unpassend sind. Wenn du sie einfach akzeptierst, werden sie von alleine verschwinden.
8. Beende die Meditation langsam
Beende deine Meditation nicht von der einen auf die andere Sekunde. Versuche wieder langsam und sorgfältig zurück zu kehren.
9. Meditationsmusik zum Einsteigen
Ob Anfänger oder Profi. Viele Meditierenden nutzen sogenannte Meditationsmusik. Dies ist keine einheitliche Musik. Hier handelt es sich häufig auch um Frequenzen. Diese bieten wir kostenlos auf YouTube an. Wenn du HIER klickst, kannst du komplett kostenlos unsere Frequenzen und Entspannungsmusik für deine Meditationen nutzen.
10. Hilfsmittel
Natürlich gibt es auch andere Hilfsmittel. Sehr beliebt ist unser 7 Chakra Meditationstuch. Auch andere Produkte, wie Meditationskissen, Meditationskristalle, uvm. können sehr positive Auswirkungen auf die Meditation haben.
February 10, 2022 — Jan Baumgartner

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